NBA Power Ranking 2010/11 Vol. 3
Die NBA-Saison 2010/11 geht auf die Zielgerade der regulären Saison, Zeit für das neue NBA.de Power Ranking!
Hier listen wir die 30 Teams der NBA in der Reihenfolge ihres momentanen Leistungsvermögens. Unter den jeweiligen Texten findet ihr die Platzierung des Teams nach der ersten Saisonhälfte.
Kritik? Eine andere Reihenfolge im Kopf? Dann gebt sie uns auf http://www.facebook.com/NBADeutschland
1
Lakers


12 Siege in 13 Spielen nach dem All-Star-Weekend sprechen eine klare Sprache. Wen die Lakers in dieser Zeit schlugen? Unter anderem die Blazers, Thunder, Spurs und Mavericks auswärts.
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2
Bulls


Im Ernst: Derrick Rose MUSS jetzt endgültig MVP werden. Alle anderen Kandidaten haben sich aus dem Rennen verabschiedet. Diese Bulls sind DAS Team gegen das niemand in diesen Playoffs antreten will – egal, ob im Osten oder im Westen!
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3
Spurs


San Antonio ist das einzige Team im Kreis der Meisterschaftsfavoriten ohne echten Superstar im Kader. Reicht das Trio Ginobili-Parker-Duncan plus einiger fähiger Rollenspieler, um tief in die Playoffs vorzustoßen?
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4
Heat


Miami besitzt noch immer keine richtige Offensivstrategie abseits des bekannten „LeBron oder Dwyane gehen eins-gegen-eins". Trotzdem schlugen die Heat die Lakers sowie die Spurs am South Beach. Wie das gelang? Defense.
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5
Celtics


Immer noch kein gesunder Shaquille O'Neal, Rajon Rondo mit Auszeit (März: 36,2 FG% und 8,7 Assists) Niederlagen gegen die Rockets, Nets, Clippers und Sixers. Immerhin findet sich Jeff Green mit 12,6 Punkten und einer Wurfquote von 54,3 Prozent gut in grün zurecht.
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6
Mavericks


Oh, oh, oh … In Texas bricht zwar noch keine nackte Panik angesichts der Heimniederlagen gegen die Spurs und Lakers sowie der Pleite in Portland aus, aber … die Fans der Mavs legen die kollektive Stirn nicht zu Unrecht in Sorgenfalten. Wo war die Verteidigung in den vergangenen Wochen?
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7
Thunder


Die Thunder warten noch auf den Perkins-Effekt. Bisher bringt der Neuzugang aus Boston zwar solide 4,5 Punkte, 8,8 Rebounds, 60,0 Prozent aus dem Feld und seine gewohnt gute Defense, da geht aber noch mehr. Dieses „Mehr" könnte die Thunder zu Titelfavoriten machen!
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8
Trail Blazers


Auferstanden aus Ruinen. Brandon Roys Knien darf niemand trauen, trotzdem ist seine Präsenz als Playmaker und Scorer unverzichtbar für eine Mannschaft, welche mit ihm plötzlich zum Angstgegner alles West-Playoffteams wird.
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9
Nuggets


Liebe Fans in Denver (und in New York) so sieht Teambasketball aus! Die Nuggets gewannen neun von 13 spielen nach dem All-Star-Break. Alle ihre Niederlagen in dieser Spanne setzte es auswärts, drei davon gegen die Blazers (nach Verlängerung), Magic und Heat. Keine dieser drei Partien wurde durch mehr als fünf Punkte entschieden. In Denver läuft jeder für den anderen, vorne wird der Ball zum freien Mann gepasst. Coach George Karl ist im siebten Himmel!
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10
Magic


Machen wir uns nichts vor, die Magic haben sich durch ihre Inaktivität an der Trading Deadline (es hätte Verstärkung im Frontcourt gebraucht) endgültig aus dem Kreis der Favoriten katapultiert. Nur einer kann diese Franchise jetzt wieder in diesen elitären Kreis heben: Agent Zero. Doch Gilbert Arenas scheint weder körperlich, noch mental dazu in der Lage zu sein.
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11
Grizzlies


Shane Battier ist zurück und mit ihm der Traum „Playoffs". In den kommenden neun Tagen dürfte sich zeigen, ob dieser Traum Realität wird. Denn bis zum 30. März geht es für die Grizzlies nach Boston und Chicago, zu Hause geht es gegen die Spurs sowie die Warriors.
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12
Rockets


Starten die Rockets zu einem Höhenflug in die Playoffs? Elf Siege aus den vergangenen 14 Partien legen diesen Eindruck nahe. Nicht schlecht für ein Team dessen Franchise Player vor der Sportinvalidität steht. General Manager Daryl Morey vollbringt bei den Raketen wahre Wunderdinge!
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13
Hornets


Die unbeständigste Truppe der Liga. Siegesserien wechseln sich mit Seuchenwochen ab, niemand weiß, ob Chris Paul wirklich 100 Prozent fit ist in Sachen Knie. Die letzten zehn Spiele gehen allesamt gegen Franchises, die sich Hoffnungen auf die Playoffs machen. Schaffen die Hornets den Sprung in die Postseason?
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14
Sixers


Die Überraschung der Saison über die niemand spricht? Jep, das sind die Sixers. Sie sind jung, athletisch, spielen den Fastbreak und haben Spaß. Schade, dass wohl zu einer Überraschung in den Playoffs der Superstar-Spieler fehlt, der am Ende Partien entscheiden kann.
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15
Suns


West-Playoffs ohne die Phoenix Suns? Könnte passieren, wenn das Team nicht schnell jemanden findet, der vom Flügel dauerhaft für Gefahr sorgt. Steve Nash und Channing Frye sind nicht genug, um in die Postseason einzuziehen!
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16
Knicks


Die Flitterwochen sind vorbei für die Knickerbocker! Vorne passt Carmelo Anthony noch nicht wirklich ins System hinten ist New York so offen wie noch nie. Keine gute Kombination – in den letzten Saisonwochen gilt es die Chemie auf dem Feld zu verbessern, um in den Playoffs nicht aus der Halle geschossen zu werden.
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17
Hawks


In Atlantas Angriff stimmt es hinten und vorne nicht! Im März knackten die Hawks in sechs Begegnungen nicht mal die 90-Punkte-Marke. Hm, fehlt vielleicht ein Aufbau von Format?
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18
Pacers


Wow! Tyler Hansbrough! Im März legt der Power Forward bisher 19,7 Punkte, 7,7 Rebounds und eine Wurfquote von 50,8 Prozent auf. Fragt sich: Wieso startete der Mann nicht früher auf Power Forward?
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19
Bucks


Sie verteidigen, sicher, aber was bringt die viertbeste Defensiveffizienz, wenn nur die Cavaliers im Angriff weniger Punkte auf 100 Ballbesitze hoch gerechnet erzielen?
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20
Jazz


Der Trade von Deron Williams nach New Jersey war im Endeffekt gleichbedeutend mit dem Ende der Jazz-Saison 2010/11. In Utah passen die Teile momentan nicht zusammen und es gibt keinen etablierten Coach, der passend machen könnte, was nicht passt.
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21
Clippers


Sicher, Blake Griffin krachte ein wenig gegen die „Rookie Wall", aber niemand muss sich Sorgen machen. Die 30 Punkte, je acht Rebounds und Assists gegen die Cavs sowie der „Dunk" gegen Gortat sprechen Bände. Außerdem: DeAndre Jordan könnte Chris Kaman künftig überfüssig machen …
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22
Warriors


Dieses Team passt nicht zum Coach, nicht zusammen und schon gar nicht in die Playoffs. Warriors-Fans müssen hoffen, dass die neuen starken Männer eine klare Philosophie einbringen im kommenden Sommer.
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23
Nets


Wenn Brook Lopez so rebounden würde, wie Kris Humphries (16,0 Rebounds pro Partie im März), hätten die Nets höchstwahrscheinlich nicht den Frühbucherrabatt für ihren Karibikurlaub nutzen können …
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24
Bobcats


Seit Boss Michael Jordan All Star Gerald Wallace an die Blazers verschenkte, stehen die Zeichen in Charlotte auf „Neuaufbau". Fragt sich: Ist MJ der richtige Mann für so ein Projekt?
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25
Pistons


Eine schändliche Saison für die einst so stolze Franchise. Kann es mit diesem Kader und diesem Coach in Motown aufwärts gehen? Sehr, sehr, sehr fraglich …
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26
Raptors


Wie gut wäre eigentlich Andrea Bargnani, wenn er in einem Playoffteam stehen würde? Hoffentlich lässt sich diese Frage irgendwann mal beantworten.
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27
Kings


Ziehen sie wirklich um? Verlassen sie Nordkalifornien um zur quasi dritten Franchise in L.A. zu werden? Wenn ja verliert nach Seattle eine weitere absolute Basketballstadt sein Team. Traurig.
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28
Timberwolves


Der Lauf von Kevin Love mit seinen Double-Doubles war nett zu verfolgen und gab den Fans etwas zum Jubeln. Leider war sein „Rekord" nur künstlich. Wilt Chamberlain hält den „echten" Rekord von 227 Spielen in Folge! Jetzt herrscht in Minny wieder Tristesse …
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29
Cavaliers


Die gute Nachricht: In den ersten drei Spielen nach dem Trade zu den Cavs legte Baron Davis 18,0 Punkte und 5,7 Assists auf. Die schlechte: Danach kam er nur noch einmal zum Einsatz und brachte es auf drei Zähler plus null Assists. Jetzt liegt der PG flach: Rücken.
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30
Wizards


Immerhin haben die Fans in D.C. einen Silberstreif am Horizont: John Wall und Javale McGee sind noch jung, sie werden im kommenden Jahr um einiges besser sein. Ähnliche Hoffnungen dürfen sich die Cavs etwa nicht machen.
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